Spektrum

Das Institut für Human­­genetik besitzt eine moderne und dyna­mische Forschungs­­landschaft. Die einzelnen Arbeits­­­gruppen setzen ganz unterschied­­liche thematische Schwer­­punkte, zeigen aber eine große Überein­­­stimmung bei der An­­wendung neues­ter Me­thoden und Techno­logien, mit denen sie ihre wissen­­schaft­lichen Frage­­stellungen unter­suchen.

Neben dem Inte­resse an grund­­legenden zellu­lären Pro­zessen wie z.B. „Geno­­mische In­sta­bilität & Alterung“ (AG Wollnik) oder „Hedgehog/Patched-Signalweg & Tumor­­entstehung“ (AG Hahn) sind es die mole­kularen Mecha­­nismen spezi­fischer Erkran­­kungen, die unsere Wissen­­­schaftler­innen und Wissen­­­schaft­ler beschäf­tigen, etwa in ihren Pro­jekten zu Darm­krebs und Prostata­karzinom (AG Burfeind, AG Kaulfuß), dem Hodgkin-Lymphom (AG Yigit), der Molybdän-Ko­faktor-De­fizienz (AG Reiss), dem CHARGE-Syndrom (AG Pauli) und ange­borenen Progerie-Syn­dromen (AG Wollnik). Metho­disch verwenden wir verschie­dene NGS-basierte Hoch­durch­satz­­analysen (z.B. Genom- und Exom­­sequenzierung, RNA-Seq, Chip-Seq etc.), moderne molekular­­­bio­logische Me­thoden sowie unterschied­lichste Zell­­­systeme und Modell­­­organismen (Maus & Zebrafisch). Weitere Einzel­heiten zu den unter­schied­­lichen Pro­jekten und Me­­thoden erfahren Sie auf den Seiten der je­weiligen Arbeits­­gruppen.

Eine Besonder­­heit des Instituts für Human­­­genetik stellt das „MutationMining-Team (MM-Team)“ dar. Dieses instituts­­­übergreifende Team besteht aus 17 Klinikern und Wissen­­schaftlern unterschied­­licher Ex­pertise, die gemeinsam die klinisch-genetische Inter­­­pretation von Genom-, Exom- und Mendeliom­­daten durch­führen, um im Rahmen von internen und externen Kol­labo­rationen erfolg­­reich neue ursäch­­liche Krankheits­­­gene und Vari­anten zu identi­­fizieren.

Contact Us

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Not readable? Change text. captcha txt

Start typing and press Enter to search